
Theatre· Köln
DRECK
Der Monolog „DRECK" von Robert Schneider erzählt die Geschichte von Sad, einem arabischen Rosenverkäufer in Deutschland, der von Fremdsein, Rassismus und Einsamkeit berichtet. Das Stück zeigt eindringlich, wie Ausgrenzung und Vorurteile das Denken eines Menschen prägen und bewegt sich dabei zwischen bitterer Realität, schwarzem Humor und poetischen Momenten.